Pressemitteilungen

Fleettracker geht mit den neuen Here-Charts online.

Hamburg, Mai 2016

Es ist offiziell: Die Weiterentwicklung von Microsoft Silverlight wird eingestellt und die darauf basierenden Bing-Charts dürfen für die Darstellung von Trackingdaten nicht mehr genutzt werden. „Auf vielen Systemen ist Silverlight einfach nicht installiert. Dagegen laufen die Javascript eingebundenen Here-Charts auf allen modernen Browsern.“, erklärt Melanie Hanisch, Fleettracker Programmiererin bei der Herberg Engineering GmbH.

Nach ausführlicher Testphase gemeinsam mit den Reedereien Navo Mare und Hansa Shipping nutzt das Flottenmanagement-Tool Fleettracker nun die Here-Charts für sein Tracking. Einer der größten Vorteile ist sicherlich die Kompatibilität mit Apple und Linux. „Neben den bekannten Kartenfunktionen bieten wir unseren Kunden weitere nützliche Funktionen.“, führt Melanie Hanisch fort.

Zu diesen Funktionen gehört unter anderem die Anzeige von Emission Control Areas (kurz ECA-Zonen) für die USA, Nord Europa und China. Auf einen Klick sieht der Fleettracker Anwender, wo die Zonen genau anfangen und wo sie aufhören. Dementsprechend können notwendige Vorkehrungen für die Einfahrt erbracht werden. Eine automatische E-Mail-Benachrichtigung informiert die Reederei an Land, wann das Schiff in eine ECA-Zone gefahren ist und wann es sie wieder verlassen hat.

Zudem zeigen die Fleettracker Here-Charts Joint War Committee Zonen an. Das ermöglicht eine bessere Vorbereitung und Planbarkeit beispielsweise bezogen auf den Versicherungsschutz oder eventuelle Gefahrenzulagen für die Crew. Sobald das Schiff die Gefahrenzone passiert, wird automatisch eine E-Mail-Benachrichtigung versendet. Laut Herberg Engineering ist die Anzeige weiterer Bereiche wie etwa von WHO-Zonen oder Hoheitsgebieten in Planung.

Die Tag-Nacht-Gleiche-Funktion der Fleettracker Here-Charts zeigt Sonne, Dämmerung sowie Nacht an und gibt damit Aufschluss darüber, wann der Kapitän am besten erreicht werden kann. Auch für die Planbarkeit weiterer Aktivitäten wie etwa Reparaturarbeiten an Deck ist ein Blick in die Tag-Nacht-Gleiche hilfreich. „Manche Reedereien nutzen die Anzeige außerdem repräsentativ in ihren Büroräumen oder auf ihrer Homepage – ganz nach dem Motto: Wir haben unsere Flotte Tag und Nacht im Blick.“, so Melanie Hanisch.

Distanzen genau kennen und dadurch besser planen, heißt es mit dem Divider-Tool der Fleettracker Here-Charts. Der Distanzmesser erweist sich für die unterschiedlichsten Szenarien als nützlich: Soll beispielsweise ein Hubschrauber Ersatzteile an Bord bringen, kann einfach ausgemessen werden, welche Startposition am nächsten liegt. Weiteren Einsatz findet der Distanzmesser bei der Risikoeinschätzung: Ist zum Beispiel die Hauptmaschine ausgefallen, kann mit den gemessenen Distanzen errechnet werden, wann das Schiff auf Gefahrenzonen trifft.

„Die Karten bauen sich sehr schnell auf, die Performance ist absolut überzeugend und die Bedienung selbsterklärend.“, beurteilt Kapitän Andrey Shtarkov von Hansa Shipping die Fleettracker Here-Charts.

Derzeit arbeitet die Herberg Engineering GmbH an weiteren Kartenfunktionen. „Sicherheit, Überblick und Arbeitserleichterung stehen für uns dabei wie immer im Vordergrund.“, verrät Melanie Hanisch schon einmal vorab.

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Fleettracker kombiniert Meldungen über Telekommunikationsanlagen mit AIS-Daten

Hamburg, März 2016

Schiffspositionen bedeuten Kontrolle, Planbarkeit, Sicherheit. Vor allem im Hinblick auf den Wert der Schiffe und ihrer Fracht gilt deshalb: Je mehr Positionen, desto besser. Die Herberg Engineering GmbH stellt jetzt in seinem Flottenmanagement-Service Fleettracker die größtmögliche Anzahl an Positionsmeldungen auf digitalen Seekarten und Satellitenbildern dar.

Dabei setzt das Unternehmen auf einen Mix aus terrestrischen und satellitenbasierten AIS-Daten zusätzlich zu den Meldungen von Anlagen wie Inmarsat-C und FleetBroadband. So können Reedereien die Bewegungen ihrer Flotten mit Position, Kurs und Geschwindigkeit weltweit in Küstennähe und auf hoher See in ihrem passwortgeschützen Bereich auf fleettracker.de verfolgen.

Durch die erhöhte Anzahl an Positionsmeldungen sind Schiffsreisen noch besser nachvollziehbar. Das erleichtert die spätere Auswertung von Liegezeiten und Abrechnungen. In einem Notfall wie beispielsweise einem Maschinenausfall, kann die Reederei schneller und zielgerichteter reagieren.

„In Kombination mit den Fleettracker Reporting- und Analyse-Modulen eröffnen die zusätzlichen AIS-Daten zudem viele Möglichkeiten, die Schiffsperformance genauer zu bewerten“, so Herberg Engineering Geschäftsführer Jan Herberg.

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Herberg Engineering GmbH: Neues Mitglied beim Maritimen Cluster Norddeutschland (MCN)

Hamburg, November 2015

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner dem maritimen Cluster Norddeutschland - nicht alleine wegen der überregionalen Vernetzung, sondern auch wegen ihren stets aktuellen und zukunftsweisenden Themen und ihres hohen Maßes an Fachwissen“, erklärt Jan Herberg, Geschäftsführer von Herberg Engineering.

Das MCN unterstützt die Zusammenarbeit in der maritimen Branche Norddeutschlands. Es ermöglicht den verschiedenen Akteuren eine Schnittstelle zu anderen Branchen aufzubauen und fördert die Kommunikation und Kooperation. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Webseite: www.maritimes-cluster.de

Die Firma HERBERG ENGINEERING aus Hamburg, Anbieter des Flottenmanagementsystems FLEETTRACKER, entwickelt seit über 15 Jahren gemeinsam mit Ihren Kunden hochwertige Management-Funktionen für die Seeschifffahrt und vereinen Sie in einem Tool – Fleettracker. Durch die Mitgliedschaft beim MCN sind wir in der Lage neue Kontakte zu knüpfen und von den Vorteilen einer starken Gemeinschaft zu profitieren.

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CO2-Monitoring für Seeschiffe kommt

Fleettracker entwickelt Lösung für neue EU-Richtlinie MRV

Hamburg, August 2015

Ab Sommer 2017 muss für jedes Schiff ab einer Größe von 5000 BRT, das einen europäischen Hafen anläuft oder verlässt, ein jährlicher Emissionsbericht für CO2 erstellt werden. Im Rahmen des sogenannten Monitoring, Reporting and Verification Systems (MRV) müssen die Treibstoffverbräuche und die zurückgelegte Strecke jedes Schiffes pro Hafenanlauf erfasst und jährlich aufsummiert in einem zertifizierten MRV-Bericht abgelegt werden.

Die Firma HERBERG ENGINEERING aus Hamburg, Anbieter des Flottenmanagementsystems FLEETTRACKER, entwickelt zur Zeit eine technische Lösung für die neue Richtlinie. „Auch wenn es noch etwas hin ist, arbeiten wir bereits an einer Umsetzung“, erklärt Jan Herberg, Geschäftsführer von Herberg Engineering. „Tatsächlich können wir auf Basis unserer bestehenden FLEETTRACKER-Plattform das erforderliche Reporting und die Berichterstellung leicht umsetzen“, fügt er hinzu.

So verfügt FLEETTRACKER bereits eine entsprechende Eingabeerfassung von Fahrplänen und Verbräuchen an Bord und eine dazugehörende Auswertungsmöglichkeit für Emissionen an Land. Das System basiert auf einer PC-Software an Bord und einer internetbasierten, passwortgeschützten Darstellung für die Reederei.

Die Entwicklung einer regularienkonforme Auswertung und MRV-Berichterstellung steht nun auf der Tagesordnung. Warum sollten Reedereien sich bereits jetzt um das Thema kümmern? „Neben dem CO2-Ausstoß liefert unser System auch tagesaktuelle Informationen über die Treibstoffverbräuche und Fahrpläne – und das über die gesamte Flotte“. Wer jetzt einsteigt, bereitet sich also nicht nur in Ruhe auf die neuen MRV-Regeln vor, sondern kann das System sofort für seine eigenen Analysen nutzen.

 

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EU-NOAD: die elektronische Hafenanmeldung für Deutschland ist seit Juni online

Hafenanmeldungen über das National Single Window

Hamburg, Juli 2015

Seit einem Monat ist das sogenannte National Single Window (NSW) online. Unter der Webseite www.eunoad.com bieten der Bremer Schiffsmeldedienst BSMD und die Firma HERBERG ENGINEERING aus Hamburg einen gemeinsamen Service und Software für die digitale Anmeldung von Schiffsanläufen für deutsche Häfen an.

"Der große Vorteil von EU-NOAD liege in der einheitlichen Meldung für alle Hafeninformationssysteme und das NSW mit einer einheitlichen Eingabemaske", erklärt Jan Herberg, Geschäftsführer von Herberg Engineeing. Das erleichterte die Arbeit enorm, da Daten von vorherigen Anläufen übernommen werden können.

Neben der kostenlosen EU-NOAD-Software bietet das Unternehmen jetzt auch eine Machine-to-Machine-Schnittstelle an. Damit können Anmeldungen automatisiert an das EU-NOAD-System gesendet werden. Eine Alternative für Reedereien und Markerfirmen, die die Anmeldedaten bereits an Land in ihrem eigenen IT-Systemen pflegen und der Crew zusätzliche Tipparbeit ersparen wollen. Über eine Datenschnittstelle werden die Daten direkt aus dem hauseigenem IT-System übermittelt. Die Anmeldungen werden vom BSMD in jedem Fall kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert.

Herberg Engineering hat langjährige Erfahrungen mit Hafenanmeldeformaten wie z.B. E-NOA/D (USA) und EPAN (Singapur), die Bestandteil des von Herberg Engineering angebotenen Fleettracker-Systems www.fleettracker.de sind.

 

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Pressemitteilung Elektronische Hafenanmeldung für Deutschland ab 1.6.2015

 

Fleettracker und Bremer Schiffsmeldedienst bieten innovative Lösung für die digitale Hafenanmeldung in Deutschland

Hamburg, April 2015

Die Firma HERBERG ENGINEERING aus Hamburg, Anbieter des Flottenmanagementsystems FLEETTRACKER, und der Bremer Schiffsmeldedienst BSMD bieten einen gemeinsamen Service für die neue elektronische Hafenanmeldung für deutsche Häfen an.

Ab dem 1.6.2015 müssen alle Schiffe, die deutsche Häfen anlaufen oder den Nord-Ostseekanal durchfahren, ihre An- und Abmeldung in digitaler Form abgeben. Im Rahmen der EU-Richtlinie 2010/65 sind in Zukunft Hafenanmeldungen an ein zentrales „National Single Window“ zu übermitteln, das die Anmeldungen an die zuständigen Behörden für den jeweiligen Hafenbesuch bzw. für die Transitreise des Schiffes durch den Nord-Ostsee-Kanal weiterleiten.

„Alle benötigten Daten kommen von Bord“, erklärt Jan Herberg, Geschäftsführer von Herberg Engineering. „Wir bieten für die Anmeldung eine einfach zu benutzende Software, die die erforderliche Datenpflege deutlich erleichtert.“ Die Daten werden per Email über die Agentur oder direkt an den Bremer Schiffsmeldedienst übermittelt, der dann die Anmeldung über das „National Single Window“ bei den jeweiligen Hafenbehörden durchführt.

„Mit dem neuen Programm können wir eine standardisierte Lösung für alle in der Richtlinie geforderten Daten und für deutsche Hafenanmeldungen bieten. Das erleichtert unseren Kunden die Arbeit enorm“, sagt Peter Langbein, Eigentümer und Geschäftsführer des Bremer Schiffsmeldedienst. Die Software soll es zum kostenlosen Download geben, abgerechnet wird pro Hafenanlauf. Zunächst werden Anmeldungen für alle deutsche Häfen und den Nord-Ostsee-Kanal unterstützt, weitere Häfen sind geplant. Ein 24/7-Support sorgt dafür, dass Schiffsmakler, das Schiff und die Reederei einen persönlichen Ansprechpartner für Rückfragen haben.

Herberg Engineering hat langjährige Erfahrungen mit anderen Hafenanmeldeformaten wie z.B. E-NOA/D (USA) und EPAN (Singapur), die Bestandteil des Fleettracker-Systems sind. Der neue Anmeldeservice ist ebenfalls in den Service integriert.

 

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